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Dienstag, 1. April 2014

#130: "Müll" (2007)

Auf diesem Track klinge irgenwie wie Denyo von den Beginnern. Der wundervolle Refrain wurde von Coco Sake eingesungen. Wer errät, woher das Sample stammt, erhält einen Schokoladenschaumkuss. "Müll" muss man mögen!

Freitag, 28. März 2014

#126: "Algow Ritmo" (2007)

Das Album "Mladine" kennzeichnete sich dadurch, dass ich versuchte, neue Ansatzpunkte für elektronische Musik zu finden. Bis dato hatte ich mich v.a. im Trance-, bzw. 90er-Techno-Bereich verdingt. "Algow Ritmo" kann am ehesten als "Nintendo-Punk" beschrieben werden.


Dienstag, 25. März 2014

#123: "dk" (2007)

Rammstein-Black-Metal-Electropunk-Whatever.

LYRICS
Der Mensch als Geräusch hat versagt.
Tief unter der Erde lauert es.
Leichenstill, blass wie Schnee auf Gedeih
und Verderb dem Sonnenlicht entgegen.
Es kriecht und schabt.
Es kommt.
Gewürm aus allen Poren, ohne Schatten.
Es frisst sich tief, tief in dich hinein
Ein leichtes kleines Jucken.
Es ist da.

Dk.

Montag, 10. März 2014

#108: "Das Au" (2007)

I like it a little bit.

LYRICS
Meine Mama hat mich nicht lieb
weils immer und ewig nur Spaghetti gibt
und alle in der Schule mich schlagen tun
vielleicht bin ich hässlich, das wäre ein Grund

jetzt kommt mein ganzer Weltschmerz
in einer Melodie
ahh, ins Radio, so traurig war ich nie

Ich hab ein Messer im Arsch
es tut so weh (au, au)
Es steckt so tief drin
wenn ich mich hinsetze (au, au)

Samstag, 22. Februar 2014

#92: "Der Teufel" (2007)

feat. Karl Valentin!

CREDITS
music written by Kristofer Petersen
lyrics written by K. Petersen and M. Menda

Mittwoch, 8. Januar 2014

#47: "Bam Bam Bassler" (2007)

Deep shit!

LYRICS

Lyrics:
I check my pockets for a little piece of beef
My doctor told me that beef makes Zähne schief.
I'd like to buy me something that I could eat
because all the doctor tells me means nothing to me

we slay the cows
to make some sausage out of them
we kill the pigs
to make them happy once again

I know my enemies, they're all vegetarians
they cannot realize that beef is my best
beef is the fruit I harvest, every day and night
if it is dark outside then beef is my guiding light

chorus

lately I decided to start my own beef business
I've got a slogan, which says: "Bassler's beef is best!"
fresh meat for everyone, 'cause beef makes people smile.
if I was German, I'd say: "Bassler's beef is geil!"

chorus

Bassler wants beef
Bassler needs beef
Bassler likes beef
Bassler eats beef!

Samstag, 28. Dezember 2013

#36: "Mjun Fusion" (2007)

SONG



NOTES
Hübsches Liebesliedchen.


LYRICS
körper sind sich selbst am nächsten
streicheln sich nicht ohne grund
fester boden unter meinen füßen
streichelt deinen zweiten mund

komm, lass uns fusionieren
wie zwei doppelsterne
die sich aus den augen verlieren
und kennenlernen, was es heißt
sich selbst zu negieren
lass den tastsinn regieren
mach das licht aus

körper sind, wenn sie sich spüren
nichts, was man begreifen muss
wohin sie gehen, wenn sie sich führen
weiß man nach dem letzten kuss

komm, lass uns fusionieren...

halt ausschau und bleib auf der hut
wenn du mich in den arm nimmst
und fragst, wie's mir geht
wenn die welt sich nicht dreht
jede geste im dunkel verschwindet
und wir uns noch finden
obwohl wir uns nicht einmal sehen

kupfer ist nur eine farbe
unter vielen die's nicht gibt
was bleibt ist eine kleine narbe
und die gewissheit, dass man liebt

komm, lass uns fusionieren...

halt ausschau...

mjun fusion
our bodies mean pollution
to the air that is surrounding us
on our way (to the sky)

Sonntag, 22. Dezember 2013

#30: "Legendo" (2007)

SONG


NOTES
Unsinn deluxe. Mit Stargast. Klingt halt ziemlich scheiße so, aber ist auch sehr geil. Glaube ich.

CREDITS
Musik: Proktopussy, Text: Proktopussy, King König

Mittwoch, 11. Dezember 2013

#19: "Garlic, Lila" (2007)

SONG



NOTES
In den nächsten Tagen werde ich einige Balladen ins Netz stellen. Den Anfang macht ein Hybrid aus Flüsterpost und Electropunk. Den Text mag ich immer noch sehr gerne.

LYRICS

es tut nicht weh
so zu leben
innerhalb meiner gedankenwelt
ist platz genug für zwei
doch ich bin nicht dabei
du bist immer noch wie früher
doch ich dir einerlei

ich keine angst vorm sterben
denn gelebt hab ich genug
gelitten an den vielen jahren
des selbstbetrugs

und du bist immer noch nicht hier
ich warte schon vielen jahren

dein name soll mein trauermarsch sein
ich bitte dich um nichts
denn ich hab dir nichts zu geben (außer mir)
bin ich nicht wichtig, einzugehen
in die geschichte, die du schreiben wirst

du bist immer noch nicht hier
ich warte schon seit vielen jahren

zwischen tür und engel hats für uns nicht gereicht
deine angst ist meine, mach dich endlich leicht
es reicht nicht aus, wenn du aufwachst, und die ahnung beschleichst
dass das, was du zurücklässt, dir die grenzen aufzeigt.

Dienstag, 26. November 2013

#4: "Doris" (2007)

SONG


NOTES
Monotonie und Zahltag. Eine düstere Elektronikminiatur mit leichtem Helligkeitszuwachs gegen Ende.

Samstag, 23. November 2013

#1: "Wasser" (2007)

SONG

NOTES
"Wasser" ist der vorletzte Track auf dem 2007er-Doppelalbum "Ivan Cravchev / Radio freies Ivan", welches ich gemeinsam mit der Band "Endoskopie" produziert habe.

LYRICS
"Stille, ein Windhauch regt sich
Nebel legt sich auf die Hügel, nichts bewegt sich
nur das Meer wogt stetig und friedlich
ein Säuseln dringt von fern, unbeweglich
sitze ich, und nippe gelegentlich
von dem Schnaps - obwohl es mich ekelt
vor die Sonne schieben sich die ersten Wolken
es wird kühler, eines leises Grollen

wird vom Horizont herangeweht
ich stehe auf, um mich umzusehen, unter mir liegt
die Küste, die das Wasser mit Wellen bedeckt
ich wühle in den Taschen und finde nen Rest
Tabak, mit dem ich mir noch eine dreh'
der Wind frischt auf, die See wird lauter
ich spüre die Gischt auf meinem Gesicht
meine Zigarette erlischt

Die Wolken werden dunkler, es beginnt zu nieseln
ich nehme einen Kiesel und werfe ihn ins Meer
er versinkt, von nirgendwoher der Schrei einer Möwe
der sich im Rauschen verliert, mein Mantel
klamm geworden von der Feuchtigkeit...
Der Regen wird stärker.
Die See wird rauh, überall grau,
ich hebe meinen Kopf, um in den Himmel zu schauen.

Wetterleuchten, weit weg noch, doch hörbar
ein Donnern, die Luft wird spürbar kälter
von einer Böe erfasst, taumelt ein Vogel auf der Suche nach Halt
ein Tosen hebt an, jetzt - strömender Regen
ich verharre, will mich bewegen
ich starre gebannt, bis mich das Wasser verschluckt
Der erste Blitz zuckt."